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Karlspitze (2.097m), Schreinl (2.154m), Kollerriegel (2.023m), Goldbachseekopf (2.100m), Goldbachseespitze (2.000m), Jochspitze (2.037m), Gläserkoppe (1.980m) (29.05.2026), Niedere Tauern

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Von der Planneralm am markierten Weg auf die Karlspitze (2.097m) und das Schreinl (2.154m). Vom Schreinl dann den deutlichen Wegspuren zum Kollerriegel (2.023m) folgen. Vom Kollerriegel wieder zurück zum Schreinl und von dort dem weglosen aber unschwierigen Grat zum Goldbachseekopf (2.100m) * folgen. Vom Goldbachseekopf wieder zurück zur Karlspitze und in weiterer Folge in Richtung Goldbachscharte. Kurz vor der Goldbachscharte wird noch die Goldbachseespitze (2.000m) * überschritten. Von der Goldbachscharte auf die Jochspitze (2.037m) und die Gläserkoppe. Kurz vorm Gr. Rotbühel bin ich dann über die Lifttrasse des Gläserbodenliftes weglos zurück zur Parkplatz abgestiegen. *  laut Literatur - der Goldbachseekopf wird in manchen Berichten als Goldbachseepitze bezeichnet Kothüttensee:  Am Grat zur... ...Karlspitze: Bereits am Aufstieg zum... ...Schreinl: Weiterweg zum Kollerrigel: Rückblick zum Schreinl: Gipfel Kollerriegel: Wieder zurück aufs Schreinl: Grat zum Goldbachseekopf...

Überschreitung Hochtausing, Sonnwendköpperl (22.05.2026), Totes Gebirge

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Wegverlauf: Parkplatz Schönmoos - Ostanstieg - Hochtausing - Tonisteig - Sonwendköpperl - Schneehitzalm - Langpoltner Klamml - Parkplatz Schnönmoos Der Ostanstieg ist nur teilweise seilversichert, es handelt sich hier um keinen reinen Klettersteig, die frei zu kletternden Passagen erreichen aber meiner Einschätzung nach maximal SG I+. Der Tonisteig ist hingegen ein Klettersteig (B/C). Auf den Gipfel des Sonnwendköpperls führen vom Sattel zwischen Hochtausing und Sonnwendköpperl teilweise Steigspuren (unschwierig zu ersteigen). Die Gipfelpyramide befindet sich nicht am höchsten Punkt. Am höchsten Punkt gibt es mit Stand 22.05.2026 kein Gipfelzeichen. Trockene und stabile Verhältnisse, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind für die Besteigung des Hochtausings notwendig. Ein Helm ist auch absolut zu empfehlen und für die weniger geübten auf alle Fälle ein Klettersteigset (insbesondere für den Tonisteig) Als Alternative gibt es noch den Südwandsteig , dieser ist aber wesentlich anspru...

Leistenstein via Südanstieg und Alternativanstiege auf die Leistenalm, 29.04.2026, Totes Gebirge

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Der Leistenstein wird vermutlich am häufigsten vom Gasthof Dachsteinblick (Wörschachwald) über den Brandanger bestiegen. Als Stainacher bevorzuge ich aber die „vorderseitigen“ Varianten über die Leistenalm, da ich da von mir zu Hause weggehen und auf das Auto verzichten kann. Von der Leistenalm gibt es drei mir bekannte Aufstiege („Ostanstieg“, „Winteranstieg“ und „Südanstieg“). In meinen früheren Berichten habe ich es bereits mehrmals angekündigt, dass ich einen Bericht über den eher unbekannten Südanstieg   verfasse. Ich bin den Südanstieg auch schon mehrmals gegangen heuer, habe aber noch nicht die Motivation einer umfassenden Bilddokumentation gefunden. Schön langsam musste ich es aber tun, da der Steig ab dem späteren Frühling immer mehr verwächst, da er eben kaum begangen wird. Ab diesem Zeitpunkt wechsle ich auf den von uns Einheimischen mehr begangenen aber ebenfalls nicht allzu bekannten Ostanstieg. Alternativ gibt es auch noch den Winteranstieg („Südwestanstieg“), diese...