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Es werden Posts vom August, 2024 angezeigt.

Großer Koppenkarstein (2.863m) und Kleiner Koppenkarstein (2.820m) am 31.08.2024, Dachsteingebirge

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Von der Ramsau geht es über die gebührenpflichtige Mautstraße hinauf zum Parkplatz der Dachstein-Gletscherbahn. Von dort startet die Tour zunächst zur Dachsteinsüdwandhütte und von dort geht es über den markierten Weg unter der Dachstein-Südwandbahn  zum Einstieg des ersten Klettersteiges, dem Hunerschartensteig (B). Der Klettersteig ist nicht sonderlich lang und die Hunerscharte ist somit schnell erreicht. Von dort geht es dann über den deutlich längeren „Koppenkarstein Westgrat Klettersteig (B/C)“ zunächst über den Kleinen Koppenkarstein zum Großen Koppenkarstein. Zurück in die Hunerscharte geht es wieder über den „Koppenkarstein Westgrat Klettersteig. Von hier geht es aber hinauf zur Bergstation der Dachstein-Südwandbahn und für den weiteren „Abstieg“ wird die Gondel in Anspruch genommen. So ist man rasch wieder zurück am Parkplatz. Für beide Klettersteige habe ich sowohl das Klettersteigset als auch einen Helm benutzt!  Unterhalb der Dachstein-Südwandbahn geht hinauf zum E...

Fuscherkarkopf (3.331m) und Sinwelleck (3.261m), Hohe Tauern, 23.08.2024

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Die Wahl für den obligatorischen jährlichen 3.000er fiel  2024 auf den Fuscherkarkopf. Sollte es sich noch ausgehen, wollte ich das Sinwelleck auch noch mitnehmen, was mir auch gelang.   Wegverlauf: Der Startpunkt der Tour ist die Kaiser-Franz-Josef-Höhe, von wo aus man zunächst dem Gamsgrubenweg folgt. Der Weg führt durch mehrere Tunnels oberhalb der Pasterze. Ab dem 6. Tunnel ist der Weg aufgrund von Steinschlaggefahr offiziell gesperrt , was durch entsprechende Hinweisschilder deutlich gemacht wird. Die weitere Begehung ist auf eigene Gefahr mir entsprechender Schutzausrüstung gestattet. Kurz hinter der Gamsgrube beginnt der Südgrat (Gamsgrubengrat).  Der teilweise versicherte Alpinsteig (m.E. SG I-II) erfordert Trittsicherheit und auch etwas Schwindelfreiheit. Schließlich gelangt man auf den „Nordwestgipfel“, von dort dann über den nicht allzu schwierigen aber teilweise etwas abschüssigen Grat nach Osten (es pfeift auf beiden Seiten ordentlich runter – ausrutschen ...