Burgstall, Nebenhörndl, Gindlhorn und Kl. Hörndl, 24.04.2026, Totes Gebirge

Vom leichten Klettersteig  bis zu hin zur weglosen freien, aber nicht allzu schweren Kletterei hat diese Tour einiges zu bieten und da ich im Winter harmlose Berge besteige und somit, was die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit betrifft , etwas „verroste“,  stellt diese Tour für mich den perfekten Einstieg in die etwas anspruchsvolleren  Bergtouren dar, deswegen mache ich sie zumeist im Frühjahr. Kernstück dieser Tour ist freilich die Besteigung des Nebenhörndls (Nebenhorn oder auch Wildes Horn) sowie der Aufstieg über die Südwand auf das Gindlhorn von dort.

Start ist der Klettergartenparkplatz Burgstallwand:

 Zustieg zum Burgstall Klettersteig (B):

Los geht’s:

Kurz nach dieser Stelle ist die „schwierigste“  Stelle des Klettersteiges  – eine fast senkrechte Verschneidung mit Eisenklammern:

Bereits oberhalb dieser Stelle, im Hintergrund Untergrimming:

Danach geht es auf einem Band weiter:

Wieder eine kurze Stufe:

Rückblick – hier ist auch der Parkplatz zu sehen:

Am Gipfel des Burgstalles (ca. 874m) – auf älteren Bildern habe ich hier irgendwo sogar einmal ein Gipfelkreuz gesehen, gefunden habe ich aber bis dato nie eines:

Vom Gipfel folge ich dem Steig nach Pürgg und komme mitten im Ort (roter Pfeil) heraus:

Von Pürgg folge ich nun dem markierten Weg über die Himmelsleiter zum Gindlhorn – hier ein schöner Blick aufs Multereck:

Vorbei am Gedenkkreuz des im Jahr 1989 verunglückten Toni Adam:

 Kurz danach die „Himmelsleiter“ – wird ihrem Namen meiner Meinung nach nicht ganz gerecht:

Jetzt wird es interessant, kurz vor der Schröflhütte der erste Blick auf das Nebenhörndl und das Gindlhorn:

Kurz bevor der markierte Weg auf das Gindhorn geht, verlasse ich bei dieser kleinen Lichtung den Weg (seichte Steigspuren sind teilweise ersichtlich):

Nach dieser Stelle ist es besser, wieder etwas abzusteigen, ansonsten quert man zu steil in Richtung des Sattels zwischen Nebenhörndl und Gindhorn:

Hier geht es jetzt dennoch sehr steil hinauf zur Einsattelung (auch hier sind teilweise Steigspuren ersichtlich):

Gleich ist die Einsattelung erreicht:

Rückblick – hier muss es auf jeden Fall trocken sein, ansonsten ist es sehr gefährlich:

Vom Sattel ist der weitere Aufstieg zum Nebenhönrdl (SG I bis max. SG I+ würde ich sagen) selbsterklärend:

Der Grat zum Nebenhörndl:

Gipfel Nebenhörndl (ca. 1.160m):

Im Hintergrund ist schon die Gindlhorn-Südwand zu sehen, die ich dann durchsteigen werde:

Zuvor aber noch ein Gipfel-Selfie J:

Unter diesem verrosteten Kübel befindet sich sogar ein Gipfelbuch:

Wieder im Sattel nähere ich mich der Südwand:

Noch ein Rückblick zum Nebenhörndl:

Rückblick zu einer nicht schwierigen aber durch die Erde etwas unangenehmen Stelle gleich zu Beginn:

Ab jetzt aber purer Genuss – Markierungen gibt es keine, der geübte und erfahrene Berggeher wird aber die beste Route finden – meine Wegwahl hat maximal den unteren zweiten Schwierigkeitsgrad erreicht – Fehler darf man sich aber hier absolut keinen erlauben, Absturzgefahr, also keinesfalls unterschätzen!!!

Einfach traumhaft:

Kurz vorm Ausstieg – bei meiner ersten Durchsteigung bin ich hier zu weit links hinaus, da wird es dann aber wesentlich schwieriger, ist nicht zu empfehlen:

Rückblick:

Hier komme ich auf das Gipfelplateau des Gindelhorns – das Nebenhörndl zeigt sich oberhalb der Bildmitte:

Von hier nicht mehr weit zum Gindlhorn-Gipfel (1.259m):

Noch ein Gipfelbild mit mir drauf J:

Die „Schlüsselstelle“ beim Abstieg über den Normalweg:

Auch das Kl. Hörndl  (ca. 1.164m) wird noch besucht:

Auch hier gibt es neuerdings ein Gipfelbuch:

Am Kl. Hörndl gibt es auch eine Stiege J:

Zurück nach Pürgg geht es über den „Marterlweg“:

Die Pürgger Kirche beim Abstieg nach Unterburg, danach geht es zurück zum Ausgnagspunkt nach Untergrimming:





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