Grenzgänge am Grimming: Die wilde Teilüberschreitung des westlichen Grimmingstockes, 02.10.2026, Dachsteingebirge

Steinfeldspitze (2.290 m), Kleiner Grimming (2.280 m), Elfer (ca. 2.165 m), Zwölfer (2.146 m) und Stierkarspitz (2.063m) / Krautschwellereck (2.064 m)

Datum: Freitag, 02. Oktober 2026
Charakter: Anspruchsvolle, weglose bis spärlich markierte Alpinwanderung mit Kletterstellen (bis I) und extrem steilem, ausgesetztem Gelände. Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Orientierungssinn zwingend erforderlich.
Route: Parkplatz Kulm – Nordanstieg (kurz) – Querung Farbkogelfuß – Öslingkamm – Latschenzone – Das Steinfeld – Steinfeldspitze (2.290 m) – Kleiner Grimming (2.280 m) – Elferscharte – Der Elfer (ca. 2.165 m) – Steinfeldscharte – Zwölfer (2.146 m) – Manndlscharte – Weinwand (?) – Stierkarspitz / Krautschwellereck (2.063 m / 2.064 m) – St. Martiner Grimmingscharte – Abstieg nach St. Martin am Grimming.                                                                                                            

Distanz: 12,5 Kilometer

Höhenmeter: 1.415 Hm (jeder einzelne davon extrem steil und hart erkämpft!)


Der Aufbruch im ersten Licht: Vom Kulm in die Einsamkeit

Manche Entscheidungen dulden keinen Aufschub. Wenn der herbstliche Wetterbericht ein perfektes, stabiles Fenster für den westlichen Grimmingstock verspricht, wirft man alle Pläne über den Haufen. Kurzfristig Urlaub eingereicht, den Rucksack gepackt und los.

Es ist Punkt 06:30 Uhr, als ich die Autotür am Parkplatz Kulm schließe. Die Luft ist frisch, der Grimming thront noch als finstere, mächtige Silhouette über dem Tal. Die ersten Kilometer folge ich dem bekannten, markierten Nordanstieg. Es ist das letzte Stück Komfort für die nächsten Stunden. Noch vor der ersten großen Steilstufe, wo der Nordanstieg unmissverständlich nach oben zieht, verlasse ich die Zivilisation. Ich zweige ab in die Wildnis.

Das Geduldsspiel am Farbkogel: Die Kunst der perfekten Linie

Unterhalb der abweisenden Wände des Farbkogels beginnt die erste Herausforderung der Tour: die Querung hinüber zum Öslingkamm. Wer hier zu früh an Höhe verliert oder sich zu weit in die Wand drängen lässt, zahlt mit brutaler Schinderei im steilen Schutt. Ich erinnere mich gut an meine Touren aus dem Jahr 2024 – einmal war ich zu tief, einmal zu hoch geraten. Doch heute meint es der Berg gut mit mir. Ich erwische die Linie durch das gewaltige Geröllfeld perfekt.

Vereinzelte Steigspuren im Schotter bestätigen mein Bauchgefühl. Und tatsächlich: Wenn man das Gelände genau scannt, erkennt man bereits den schemenhaften Beginn des alten Steigs der hinauf zum Öslingkamm führt. Ein kurzes Gefühl der Erleichterung macht sich breit – das jedoch von kurzer Dauer ist.

Der Kampf durch die Latschengassen

Kaum habe ich den Steig in Richtung Öslingkamm erreicht, verblassen die Spuren wieder im alpinen Nichts. Ab jetzt heißt es: Instinkt einschalten. Es geht weglos und unübersichtlich, aber dafür unbarmherzig steil über eine steile bewaldete Bergwiese empor, bis ich schließlich den eigentlichen Kamm gewinne. Hier oben angekommen, wird die Orientierung wieder leichter.

Es folgt eine kurze, felsige Stufe, die durch ein altes Textilseil versichert ist. Ich prüfe den Fixpunkt, packe ordentlich zu und ziehe mich nach oben. Danach beginnt das klassische Grimming-Abenteuer: Eine gefühlte Ewigkeit schlängelt sich die Route durch Latschengassen. Immer wieder stellen sich kleinere Felsstufen in den Weg. Zweimal greife ich noch in unterstützende Textilseile. Klettertechnisch ist das alles nicht übermäßig schwierig, aber die Steilheit ist enorm – die Waden brennen, der Puls jagt. Gott sei Dank erleichtern immer wieder liebevoll platzierte Steinmännchen die Wegfindung in diesem Labyrinth aus Grün und Grau.

Das Mysterium des Kars und der Ausstieg aufs Steinfeld

Weiter oben weichen die Latschen endlich zurück und das Gelände öffnet sich. Die Steinmännchen bleiben meine treuen Wegweiser. Sie leiten mich zielsicher in Richtung eines markanten Kars. Ein Blick auf die Karte wirft Fragen auf: Ist das jetzt „Der Karl“ oder doch das „Stierkar“? Die Nomenklatur am Grimming ist und bleibt ein Buch mit sieben Siegeln. Doch statt das Kar zu betreten, drehen die Steinmännchen nach rechts ab. Sie führen mich steil hinauf zu einer Art Grat. Ich folge der logischen Linie und stehe plötzlich auf dem weitläufigen, fast surrealen Plateau des Steinfeldes. Der Tiefblick ist atemberaubend, die Einsamkeit absolut.

Das Gipfel-Wirrwarr: Von der Steinfeldspitze zum Elfer

Mein erstes Ziel liegt ganz links, direkt vor dem schwindelerregenden Abbruch in die Heilscharte: die Steinfeldspitze (2.290 m).

Anmerkung am Rande: Wer hier mit Karte, App und Führerliteratur unterwegs ist, verzweifelt unweigerlich an den Namen. Die Steinfeldspitze wird in manchen Quellen auch als „Kleiner Grimming“ oder „Stierkarkogel“ geführt.

Nach einer kurzen Rast geht es hinab in eine grasige Scharte und jenseits knackig hinauf auf den Gipfel, der heute offiziell das Kreuz trägt: den Kleinen Grimming (2.280 m) – oder laut alternativen Quellen auch „Scharrinnenkoppen“. Die Verwirrung ist perfekt, die Aussicht jedoch phänomenal.

Vom Gipfelkreuz wende ich mich nach Westen. Es ist ein Genuss, über die hochalpinen Wiesen des schönen Steinfeldes zu wandern, auch wenn man weiß, was vor einem liegt. Ich passiere die Elferscharte und erreiche kurz darauf den Elfer (ca. 2.165 m), der lediglich durch einen einfachen Gipfelsteinmann markiert ist. Auch hier gilt: Die exakte Position des Elfers ist unter Alpinisten seit jeher umstritten.

Die Schlüsselstelle: Die wilde Überschreitung des Zwölfers

Ich steige ab in die Steinfeldscharte. Vor mir baut sich der Zwölfer auf, und damit das unumstrittene klettertechnische Herzstück dieser Tour. Über extrem steile Grasflanken steige ich höher, bis das Gelände in felsige Passagen übergeht. In leichter, aber zutiefst beeindruckender Kraxelei (maximal der I. Schwierigkeitsgrad) geht es hinauf zum ausgesetzten Gipfel mit dem markanten Kreuz. Der Zwölfer – oder „Manndlschartenkoppen“ – bietet kaum Platz. Der Tiefblick in die senkrechten Abstürze lässt den Adrenalinspiegel steigen.

Der Abstieg über die Westseite fordert noch einmal vollste Konzentration. Er ist ein wenig anspruchsvoller als der Aufstieg von Osten. Schmale, ausgesetzte Bänder leiten hinab. Obwohl vage Steigspuren zu sehen sind, passiert es mir: Ich gerate eine „Etage“ zu tief. Vor mir bricht das Gelände ab. Also zurück, die Nerven behalten, wieder ein paar Meter nach oben steigen und das richtige Band erwischen, das mich sicher in die Manndlscharte entlässt.

Mein Fazit zu dieser Passage: Klettertechnisch moderat, aber psychisch fordernd. Ein Ausrutscher wäre hier absolut fatal. Trockene Verhältnisse, absolute Schindelfreiheit und totale Trittsicherheit sind hier das Ticket zum Überleben.

Das wandelnde Krautschwellereck und der Geisterweg im Abstieg

Ab der Manndlscharte fällt die Anspannung ab – das Gröbste ist geschafft. Die nächste Erhebung auf dem Grat soll laut einer uralten Quelle die Weinwand sein – ob das historisch so korrekt ist, bleibt offen. Der Weiterweg zur St. Martiner Grimingscharte verläuft nordseitig, immer knapp unterhalb der Gratschneide. Kurz vor der Scharte nehme ich noch den Stierkarspitz (2.063 m) samt Gipfelkreuz mit.

Und hier wartet die nächste geografische Kuriosität: Laut meiner App ist das Krautschwellereck, das früher eigentlich westlich der Scharte verortet wurde, kurzerhand wieder nach Osten gewandert und befindet sich nun direkt neben dem Stierkarspitz. Der höchste Punkt des „neuen“ Krautschwellerecks liegt nun knapp oberhalb der bekannten Höhle (Krautschwellerloch) auf 2.064 m. Es ist faszinierend, wie lebendig und veränderlich die Namen an diesem Berg sind.

Schließlich steige ich in die St. Martiner Grimmingscharte ab. Der Blick nach unten in Richtung St. Martin verheißt noch einmal Kniearbeit. Es geht extrem steil bergab. Zu meiner großen Überraschung finde ich zwar keinen echten, ausgetretenen Steig, dafür aber uralte, verblasste rot-weiß-rote Markierungen. Sie leiten mich erstaunlich gut durch das steile, von Fels und mühsamem Geröll durchsetzte Gelände nach unten.

Als meine Füße in der Nähe einer alten Jagdhütte endlich auf die Forststraße treffen, fällt die letzte alpine Anspannung von mir ab. Ich folge der Straße im entspannten Auslaufcharakter hinunter nach St. Martin, während hinter mir die wilden, unnahbaren Zacken des westlichen Grimmingstockes langsam im Abendlicht verblassen. Ein einsames, wildes und absolut grandioses Stück Grimming-Geschichte liegt hinter mir. 

Querung hinüber zum Öslingkamm (ungefähr in der Bildmitte beginnt der Steig, der hinauf zum Kamm führt - auf dem Foto leider nicht zu erkennen):


Hier ist der Steig noch sehr gut zu erkennen:


Rückblick (im Bereich des großen Steines in der Bildmitte habe ich herüber gequert; ganz oben rechts ist die erste Steilstufe des Grimming Nordanstieges zu erkennen):


Der Steig verliert sich in weiterer Folge folge und man steigt weglos über die steile bewaldete Bergwiese hinauf (sehr mühsam!), am Kamm oben angekommen, die Orientierung wird dann wieder leichter, über diese Felsstufe, die mit einem Textilseil versichert ist, geht es nun in die Latschengassen: 


Rückblick oberhalb der Steilstufe:


Es geht durch Latschengassen steil und in leichter Kletterei nach oben, hier die zweite "seilversicherte" Stelle: 


Rückblick - in der Bildmitte erkennt man noch die bewaldete Bergwiese:


Hier die dritte seilversicherte Felsstufe (klettertechnisch die anspruchsvollste von den dreien, obwohl nicht wirklich schwierig):


Rückblick:


Felsdurchsetzte und steile Latschengasse, ein typisches Bild in diesem Bereich des Steiges:


Weiter oben werden die Latschen weniger, Steinmänner helfen entscheidend bei der Orientierung:


Blick nach Bad Mitterndorf:


Dieses Kar wird nur im unteren Bereich kurz betreten, die Steinmänner leiten rechts hinauf auf eine Art Grat (es würde meiner Meinung nach durchaus Sinn machen, wenn es sich hier um das Stierkar handeln würde, da auch hier immer wieder vom Stierkarkogel (lt. einigen Quellen der der "Zweitname" der Steinfeldspitze) gesprochen wird, lt. Literaturquellen heißt das Kar aber Karl oder Konradl - das Verwirrspiel der Bezeichnungen am westlichen Grimmingstock möge nun beginnen: 


Der Grat hinauf zum Steinfeld ist erreicht:


Rückblick ins Kar:


Hier kurz vorm weitläufigen Plateau des....


....Steinfeldes:


Links die Steinfeldspitze (auch Stierkarkogel genannt) und in der Mitte schaut die Schartenspitze durch:


Ist da tatsächlich neuerdings ein Gipfelzeichen auf der Steinfeldspitze??


In der Grasscharte zwischen Steinfeldspitze und Kleinen Grimming:


Am der Steinfeldspitze angekommen, hier steht tatsächlich eine "Gipfelstange", links davon der Grimming und rechts die Schartenspitze:


Mit einem zweiten Holzbrett baute ich mir mein Gipfelkreuz 😁😁:



Noch ein Blick zum Grimming (links) und zur Schartenspitze (Bildmitte) sowie...


....zum Kleinen Grimming:


Dieser ist von der Steinfeldspitze schnell erreicht:


Der Zweitname des Kleinen Grimming lautet "Scharrinnenkoppen" (lt. Quellen benannt nach einer Rinne auf der Südseite des Kleinen Grimmings der "Scharrinne"), er wird aber auch in einigen Quellen mit der Steinfeldspitze oder dem Stierkarkogel gleichgesetzt


Meiner Meinung nach bildet er mit der Steinfeldspitze einen Doppelgipfel, wie es auch im Standard-Alpenführer von Alfred von Radio Radiis "Dachsteingebirge und die angrenzenden Gebiete des Salzkammergutes und Ennstales" dargestellt wird - hier besitze ich die 4. und ergänzende 5. Auflage


Noch ein letztes Bild mit mir und dem kleinen aber feinen Gipfelkreuz ehe es weiter in Richtung Elfer und Zwölfer geht:


Ob wohl einer dieser Grattürme der Scharrinnenspitz bzw. Scharrinnenkopf ist?


Die nächsten Gipfelziele:


 Vorm Gipfel des Elfers geht es noch in die Elferscharte - hier im Rückblick:


Gipfelsteinmann am Elfer (auch Steinfeldkogel genannt, ca. 2165m) - die genau Position des Elfers ist ja auch nicht unumstritten - lt. Dachsteinführer von Radio Radiis und Rücksprache mit einem guten Bekannten aus Bad Mitterndorf stehe ich aber hier am richtigen Gipfel, der östlich vom Zwölfer liegt, dass der Zehner bzw. die Zehnerspitze wiederum westlich vom Zwölfer liegt, ist wiederum etwas merkwürdig: 



Jetzt wird es spannend, der anspruchsvollste Teil meiner Tour beginnt, die Überschreitung des Zwölfers, der sich wild vor mir aufbaut:


Der ungefähre Aufstiegsweg auf den Zwölfer:


Zuvor geht es aber noch in die Steinfeldscharte:


Rückblick in die Steinfeldscharte beim sehr steilen Aufstieg über die Grasflanke:


Oben wird es dann felsiger und es kommen dann auch die Hände zum Einsatz, richtig schwierig wird es aber nie (max. SG I würde ich sagen):


Oben wird es dann sehr schmal und luftig, das Gipfelkreuz ist schon zum Greifen nahe:


Am Zwölfer (auch Manndlschartenkoppen genannt, 2146 m) - viel Platz ist hier nicht:


Interessantes Detail am Rande: lt. Dachsteinführer von Radio Radiis wurde der Zwölfer früher fälschlicherweise als Elferkogel bezeichnet:



Der westseitige Abstieg ist ein bisschen anspruchsvoller als der ostseitige Anstieg, obwohl klettertechnisch nicht unbedingt schwieriger, es geht aber über ausgesetzte und felsdurchsetzte Rasenbänder steil nach unten, Fehler dar man sich keinen erlauben. Es sind immer wieder seichte Steigspuren ersichtlich, aber es passierte mir trotzdem, ich stieg zu tief und war bereits unter der Manndlscharte und so musste ich wieder etwas hinauf - hier kurz vor der Manndlscharte:


Rückblick:


Die nächste Erhebung nach der Manndlscharte wird lt. einer uralten Quelle als "Weinwand" bezeichnet, in anderen Karten wird so die Wand nördlich des Zwölfers bezeichnet:


Die Manndlscharte ist gleich erreicht, durch diese muss man in leichter Kletterei durch auf die andere Seite des Grates: 


Zuvor noch ein Rückblick auf den soeben gemeisterten Abstieg vom Zwölfer:


Ein Bild von unserer Überschreitung des westlichen Grimmingstocke aus dem Jahr 2024 - hier habe ich meinen ungefähren Abstiegsweg eingezeichnet, die blaue Linie zeigt meinen vorher erwähnten Verhauer, wo ich zu tief gestiegen bin - 2024 sind wir ungefähr nach der roten Linie abgestiegen:.


Der Weiterweg verläuft meistens etwas unterhalb der Grates auf der Nordseite ohne große Schwierigkeiten - teilweise ist auch ein Steig, so wie hier, ersichtlich:


Kurz vor der St. Martiner Grimmingscharte schaue ich mir noch eine Höhle, das sogenannte Krautschwellerloch, an: 


Und es kommt zu einer Überraschung, das Krautschwellereck, welches früher westlich der St. Martiner Grimmingscharte lag, ist nun lt. App wieder auf die Ostseite gewandert, der Gipfel liegt nun unmittelbar oberhalb dieser Höhle, so wie auch in einigen älteren Karten - macht ja auch Sinn, da die Höhle eben Krautschwellerloch heißt - 2024 war das Krautschwellereck noch auf der Westseite der  St. Martiner Grimmingscharte - jedenfalls machte ich auch hier ein Gipfelbild vom "neuen Krautschwellereck" das mit 2.064m wieder ein 2.000er ist (sollte es aber, so wie laut manchen Quellen 1.959m hoch sein, ist wiederum das hier falsch, dann wäre es wieder auf der Westseite der St. Martiner Grimmingscharte) - es ist und bleibt ein Rätsel 😁😁:


Nach dem "neuen Krautschwellerck" folgt nordwestseitig eine kleine Einsenkung und es folgt die nächste Kuppe und hier steht wiederum ein Kreuz - es handelt sich lt. Gipfelbuch und Erzählungen um den Stierkarspitz (2.063m) - aber auch diese Kuppe mit Kreuz wurde schon als Krautschwellereck bezeichnet - habe diesbezüglich auch gelesen, dass diese letzte östliche Kuppe kurz vor der St. Martiner Grimmingscharte von Bad Mitterdorfer Seite als Stierkarkogel und von Ennstaler Seite als Krautschwellereck bezeichnet wird - hier wäre auch interessant, wo das Stierkar liegt::


Für mich persönlich mache ich kurzerhand einen Doppelgipfel: das "neue Krautschwellerck" auf der Südseite und der Stierkarspitz auf der Nordseite, getrennt durch eine kleine Einsattelung, ich denke, mit dem könnte man gut leben 😝😝😝


Aber was machen wir jetzt mit dem alten Krautschwellerck (1.959m) auf der Westseite der St. Martiner Grimmingscharte - ev. das "Kleine Krautschwellereck"? 😄😄😄


Abstieg in die St. Martiner Grimmingscharte;


Von hier steige ich nun nicht auf dem Kamm weiter in Richtung Mittereck so wie 2024, sondern steige steil nach St. Martin ab - hier gibt es keinen richtigen Weg, aber immer wieder verblasste alte rot-weiß-rote Markierungen die geschickt durch das steile Gelände leiten:


Tiefblick und....


....Rückblick:


Die Bilder verdeutlichen den sehr steilen Abstieg:





Kurz vor erreichen der Forststraße:


Wohlverdientes Hopfengetränk bei einer Jagdhütte:


Der restliche Abstieg nach St. Martin erfolgte als gemütliches Ausgehen über Forststraßen

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